Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Dieses Wikibook gibt einen Überblick über die "BWL" und behandelt auch viele Begrifflichkeiten.
Hier wird Schneise in die Wildniss der verschiedenen (globalen) Gesellschaftsformen geschlagen, zumindest ist es ein Versuch.

Die Rechtsform definiert die juristischen Rahmenbedingungen eines Unternehmens. Die Rahmenbedingungen sind gesetzlich vorgegeben oder werden in einem Gesellschaftsvertrag festgelegt.

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Unter Kapitalbedarf versteht man die Menge an Finanzkapital, die ein Unternehmen benötigt, um seine Investitionen zu tätigen, bzw. sein Strukturvermögen zu finanzieren. Der Kapitalbedarf für eine Investition ist der Geldbetrag, der zum Zeitpunkt der Entscheidung zur Verfügung stehen muss.
Dieser Kapitalbedarf muss dann zum jeweiligen Zeitpunkt (z. B. einer Erweiterungsinvestition) durch Eigen- oder Fremdkapital gedeckt sein.
Bei der Ermittlung des Kapitalbedarfs unterscheidet man zwischen dem Anlagekapitalbedarf und dem Umlaufkapitalbedarf. Der Kapitalbedarf ist die Summe aller kumulierten Einzahlungen (Anschaffungskosten zuzüglich Kapitalkosten) abzüglich der kumulierten Auszahlungen. Die Planung des Kapitalbedarfs ist neben der Liquiditätsplanung ein wichtiger Teilbereich des Finanzplans.

Karl Marx: Das Kapital
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