Ein Betriebspraktikum ist in Deutschland ein Praktikum bei einem Unternehmen.

Es wird in aller Regel in der Schulzeit absolviert, meistens zwischen der 8. und 9. Klassenstufe Hauptschule, der 9. und 10. Klassenstufe Realschule oder der 11. Klassenstufe der Fachoberschule.

Laut IHK muss vor einer Prüfung zum Fachabitur ein Betriebspraktikum von mindestens 4 Wochen Länge und 8 Stunden täglich zzgl. einer halben Stunde Mittagspause absolviert werden.

Bei den Gymnasien gibt es besondere Praktikumsformen.

Ein Praktikum kann in der Regel zwischen zwei und vier Wochen dauern. Bei einigen Schulen gibt es noch ein zweites Praktikum.

Das Betriebspraktikum ist meistens das erste Praktikum von Schülern und soll einen allgemeinen Einblick in das Berufsleben geben. Es dient auch zu prüfen, ob das Berufsfeld oder der Beruf, in dem das Praktikum gemacht wurde, zu der Person passt. Das Betriebspraktikum unterliegt keiner Sozialversicherungspflicht.

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Unter einem Normalarbeitsverhältnis wird ein Arbeitsverhältnis verstanden, das unbefristet und unselbstständig ist, ein geregeltes Entgelt aufweist und bei dem der Arbeitnehmer der Weisungsgewalt des Arbeitgebers unterliegt sowie in die betrieblichen Strukturen des jeweiligen Unternehmens eingegliedert ist.
Im allgemeinen Sprachgebrauch wird es oft auch als Festanstellung bezeichnet. Der Begriff Normalarbeitsverhältnis wurde von Ulrich Mückenberger geprägt. Ulrich Walwei fügt dem noch hinzu, dass Normalarbeitsverhältnisse der Sozialversicherungspflicht unterliegen müssen, um als solche zu gelten.

Normalarbeitsverhältnisse müssen von Stabilität und längerer Dauer gekennzeichnet sein, weil für viele Arbeitnehmer das Normalarbeitsverhältnis die einzige Einkommensquelle darstellt und sie daher vom Arbeitgeber besonders abhängig sind.

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Von Teilzeitarbeit (ugs. auch in Teilzeit) spricht man, wenn Arbeitnehmer regelmäßig kürzer arbeiten als vergleichbare Vollzeitarbeitnehmer.
Verglichen wird in der Regel die Wochenarbeitszeit - bei unregelmäßiger Arbeitszeit die Jahresarbeitszeit - von Arbeitnehmern des gleichen Betriebs mit derselben Art des Arbeitsverhältnisses und der gleichen oder einer ähnlichen Tätigkeit. Fehlen vergleichbare Arbeitnehmer im Betrieb, gilt als Vergleichsmaßstab ein anwendbarer Tarifvertrag oder Kollektivvertrag, ansonsten die branchenübliche Vollarbeitszeit (vgl. für das deutscheArbeitsrecht: § 2 Teilzeit- und Befristungsgesetz).

Teilzeitarbeit kommt durch eine entsprechende Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zustande. In Deutschland gibt es im bestehenden Arbeitsverhältnis nach § 8 Teilzeit- und Befristungsgesetz unter bestimmten Voraussetzungen einen Rechtsanspruch auf Verringerung der Arbeitszeit. Im Arbeitsrecht mancher Staaten muss sie Müttern in Karenz auf Wunsch gewährt werden

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Die Befristung eines Arbeitsverhältnisses ist die Vereinbarung, dass das Arbeitsverhältnis zu einem bestimmten Datum oder mit einem bestimmten Ereignis ohne Kündigung enden soll.

Die Befristung ist neben der Kündigung ein eigenständiger Beendigungstatbestand für ein Arbeitsverhältnis. Der befristete Arbeitsvertrag ist in Deutschland und anderen Ländern mit ausgeprägtem Arbeitnehmerschutz das arbeitsmarktpolitische Gegengewicht zum Dauerarbeitsverhältnis, das nur aufgrund einer sozial gerechtfertigten Kündigung enden kann.

Die Befristung ist nur wirksam, wenn sie aufgrund eines Gesetzes zulässig ist (z.B. Teilzeit- und Befristungsgesetz). Die unzulässige Befristung ist unwirksam. Der Arbeitsvertrag bleibt aber wirksam und gilt als auf unbestimmte Zeit geschlossen.
Befristete Arbeitsverhältnisse sind bis zu ihrem Ablauf nicht ordentlich kündbar, es sei denn, im Arbeitsvertrag oder dem zugrunde liegenden Tarifvertrag ist die Kündbarkeit während der Laufzeit ausdrücklich vereinbart.
Die außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund ist stets möglich.

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Das Honorar ist die Vergütung freiberuflicher Leistungen, beispielsweise von Künstlern, Anwälten, Autoren (auch Journalisten), Ärzten, Zahnärzten, Architekten und Rednern.
Auch in Bildungseinrichtungen sind zu einem großen Teil Honorarkräfte im Einsatz

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Das Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) regelt im deutschen Arbeitsrecht das Recht der Teilzeitarbeitsverhältnisse und der befristeten Beschäftigung.
Ziel des Gesetzes ist es nach seinem § 1, „Teilzeitarbeit zu fördern, die Voraussetzungen für die Zulässigkeit befristeter Arbeitsverträge festzulegen und die Diskriminierung von teilzeitbeschäftigten und befristet beschäftigten Arbeitnehmern zu verhindern“.

Das Gesetz setzt die EG-Richtlinie über Teilzeitarbeit und die EG-Richtlinie über befristete Arbeitsverträge in nationales Recht um.

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